Allein wohnen? Was für junge Menschen, die den Schritt in ein selbständiges Leben gehen möchten, oft der größte Wunsch ist, kann sich Jahre später als Herausforderung herausstellen: Wer passt auf die Kinder auf, wenn beide Eltern arbeiten müssen und keine ganztägige Kinderbetreuung zur Verfügung steht? Wer unterstützt mich im Alter, wenn Haushalt oder Einkauf nicht […]
Die Rollläden fahren bei sonnigem Wetter automatisch herunter und schützen das Innere des Hauses vor zu viel Hitze. Die Heizung lässt sich an kalten Tagen bequem vom Sofa per Knopfdruck nach oben drehen. Und welcher eingeladene oder ungebetene Gast sich gerade vor der Haustür befindet, verrät ebenso lediglich ein Blick aufs Smartphone. Was vor wenigen Jahren noch wie ein Szenario aus einem Sciencie-Fiction-Film klang, ist mittlerweile Realität. Smart Home lautet das Stichwort. Oder das Zauberwort, wenn man so will, denn vieles, was heutzutage in puncto Wohnen bereits möglich ist, hat tatsächlich ein bisschen etwas von Magie. Intelligente Lösungen im Bereich der Haussteuerung machen unser Leben in jedem Fall komfortabler und sicherer denn je und durch das Smart Home ergeben sich für Hausbesitzer:innen eine Fülle an Vorteilen und Möglichkeiten. Wir beleuchten die Vorzüge dieser modernen Technik und verraten, wie Sie Ihr Elbe-Haus® mithilfe smarter Tools in Sachen Komfort und Sicherheit auf das nächste Level heben.
Intelligente Vernetzung wird immer wichtiger
Schon in den 1970ern wurde die erste allgemeine Hausautomations-Netzwerktechnologie entwickelt, es dauerte jedoch noch eine Weile, bis der Begriff „Smart Home“ in unserem allgemeinen Sprachgebrauch Fuß fassen konnte. Mittlerweile ist das Konzept in aller Munde – oder sollte man sagen: in aller Häuser? Denn für Baufamilien wird das Thema immer wichtiger. Kein Wunder, denn eine intelligente Haussteuerung bringt viele Vorteile mit sich und eröffnet künftigen Hausbesitzer:innen etliche Möglichkeiten. Aber was versteht man eigentlich genau unter einem Smart Home? Die Bezeichnung gilt als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme zur Gebäudeautomation in Häusern. Und unter Gebäudeautomation versteht man wiederum die automatische Steuerung, Regelung, Überwachung und Optimierung von Gebäudefunktionen. Dazu zählen etwa Heizung, Beschattung, Beleuchtung oder das große Thema Sicherheit. In einem Smart Home werden demnach Geräte und Installationen intelligent vernetzt und ferngesteuert.
Die Vorteile eines Smart Homes
Das große Ziel eines jeden Smart Homes ist es, die Wohn- und Lebensqualität, aber auch die Sicherheit eines Zuhauses zu erhöhen und die Energienutzung zu optimieren. Welche Faktoren und Bereiche dabei einzelnen Baufamilien besonders am Herzen liegen, kann unterschiedlich sein. So entscheiden sich manche lediglich für Einzellösungen, wie etwa das Bedienen von Rollläden, während andere komplexe Smart-Home-Konzepte mit einer Vielzahl an Funktionen bevorzugen. Entscheidend sind hierbei die individuellen Wünsche und Ansprüche der Nutzer:innen. Je nach Ausprägung ergeben sich daher auch unterschiedliche Vorteile eines Smart Homes, sowie Möglichkeiten, die mit dieser intelligenten Haussteuerung einhergehen. Zum Beispiel:
- Weniger Energieverbrauch: Insbesondere der Faktor Energie kommt bei einem Smart Home zum Tragen, denn wer nicht nur die Jalousien, sondern auch die Heizung damit koppelt, hat die eigene Energienutzung perfekt im Blick. So können Sie beispielsweise Ihre persönlichen Wohlfühltemperaturen für jene Zeit hinterlegen, die Sie zu Hause verbringen. Sind Sie hingegen in der Arbeit oder auf Reisen, schaltet sich die Heizung ab. Auch die Sonne nutzen Sie durch automatisierte Rollläden perfekt – im Winter darf sie die Räume erwärmen, im Sommer bleibt die Hitze draußen. Und all das wirkt sich positiv auf die Geldbörse aus.
- Mehr Sicherheit: Ebenso ist es möglich, das Smart Home mit einem Sicherheits- bzw. Überwachungssystem zu verbinden. Dank einer Videofunktion sehen Sie so, wer sich vor der Haustüre befindet. Und per Fernzugriff lässt sich sogar die Haustüre für den Paketdienst oder die Kinder öffnen, sind Sie selbst noch unterwegs. Apropos unterwegs: Auch die Beleuchtung oder die Jalousien können Sie steuern, wenn Sie gar nicht zu Hause sind, um etwa Einbrecher:innen abzuschrecken.

Ein smartes Elbe-Haus® ganz nach Ihrem Geschmack
Auch Ihr Elbe-Haus® wird mithilfe unserer intelligenten Gebäudeautomations-Lösungen im Handumdrehen zum smarten Zuhause. Und dabei bestimmen Sie selbst einmal mehr, wohin die Reise geht. So können Sie sich entweder für eine simple und praktische Rollladensteuerung entscheiden oder ein Sicherheitssystem integrieren. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, verwandelt das Eigenheim dank unserer Gebäudeautomation COQON in ein komplettes Smart Home. Die Möglichkeiten im Überblick:
- Rollladensteuerung Nina Timero: Leicht zu installieren und benutzerfreundlich zu bedienen – das trifft auf unsere smarte Rollladensteuerung zu. Hierbei können Sie komplette Szenarien, das heißt Räume, Gruppen oder Etagen, erstellen und die dortigen Rollläden bequem per Touch-Display bedienen. Auch fixe Zeiten lassen sich einprogrammieren, genauso wie eine Abwesenheitssimulation.
- Sicherheitssystem der Firma Jablotron: Wer sprichwörtlich auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich für eines oder beide unserer Sicherheitspakete entscheiden. Beim „Sicherheitspaket Erdgeschoss“ sichern Sie die Gebäudehülle perfekt ab – mit einem Magnetöffnungssensor für die Hauseingangstür, Funksensoren in den Rahmen der Fenster und Türen, einem Glasbruchmelder, einer Außensirene, zwei Funkfernbedienungen und einem Bedienterminal mit Display und Tastatur. Erweitern lässt sich dieses Basis-System um das „Zusatzpaket Dach-/Obergeschoss“. Darüber hinaus bieten wir Ihnen weitere Sicherheitsausstattungen wie vernetzte Rauchwarnmelder, Garagenöffnung, Beleuchtung, Gas- oder Überschwemmungsmelder.
- Smart Home von COQON: Oder aber Sie verwandeln Ihr Zuhause in ein komplettes Smart Home mit dem COQON-System. Herzstück dieser Automation ist die Qbox, die über 80 Produkte und offene Schnittstellen für andere Hersteller bereithält. Egal, ob Heizung, Kamera, Beleuchtung oder Wetterstation – mit diesem Smart-Home-System stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten offen. Dabei wählen Sie zwischen einem Basis-Paket mit den Funktionen Rollläden, Heizung sowie Wetterstation, einem „Paket 2 – Sicherheit innen“ mit Fenster- und Türüberwachung sowie Rauchmelder und einem „Paket 3 – Sicherheit außen“ mit Video- und Alarmfunktion.
Smart oder nicht smart – das ist hier die Frage
Ob Sie sich nun für ein Smart Home entscheiden oder nicht – das bleibt natürlich Ihnen überlassen. In jedem Fall helfen wir Ihnen gerne bei der Entscheidungsfindung und loten mit Ihnen gemeinsam all Ihre Möglichkeiten diesbezüglich aus.
Die Weihnachtszeit ist schon etwas ganz Besonderes. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, es duftet nach frisch gebackenen Plätzchen, Straßen erstrahlen im Glanz der Lichter. Und zu Hause? Das erste Weihnachtsfest im neuen Haus ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Vorfreude ist groß. Endlich können Sie Ihr Haus – innen wie außen – festlich dekorieren. Vielleicht haben Sie auch zum ersten Mal richtig viel Platz für einen großen Weihnachtsbaum und möchten sich, was seine Dekoration betrifft, so richtig austoben? Wie auch immer Sie das erste Weihnachtsfest in Ihrem neuen Haus feiern möchten, mit unseren Dekoideen für Advent und Weihnachten bringen Sie festliches Ambiente in Ihre vier Wände.
Dekoidee Nr. 1: Kerzen
Wir finden sie liebevoll drapiert in Laternen vor der Eingangstüre, auf dem Adventskranz, in Windlichtern oder, ganz schlicht, in einer Dekoschale auf dem Tisch: Kerzen. Weihnachten wäre ohne sie undenkbar. Verständlich, denn Kerzen verleihen jedem Zuhause ein wohlig-warmes Ambiente. Mit ihnen zieht die Vorweihnachtszeit ein. Und es gibt wohl kaum jemanden, der dem Charme des flackernden Lichts widerstehen kann.
Eine schöne Dekoidee sind Windlichter mit Eiskristalleffekt. Diese lassen sich mit einem speziellen Frost-Effektspray ganz einfach selber machen. Dazu besprühen Sie das Glas mit dem Effektspray (Achtung: bitte unbedingt nach draußen gehen!), mit einem Geschenk- oder Dekoband können Sie anschließend das Schraubgewinde verdecken. Besonders schön wird das Windlicht, wenn Sie vor dem Besprühen mit einem Klebeband beispielsweise die Silhouette eines Sterns, einer Schneeflocke oder eines Rentiers auf das Glas kleben. Nachdem der Effektspray getrocknet ist, können Sie das Klebeband lösen, die beklebte Stelle bleibt klar.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Mit Duftkerzen – beispielsweise mit Orangen-, Zimt- oder Nelkenduft – bringen Sie zusätzlich Weihnachtsstimmung in Ihr Zuhause. Auch spezielle Weihnachtsduftmischungen, als Kerzen oder als Aromaöle in Verneblern, sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
Dekoidee Nr. 2: Lichterketten
Wir bleiben beim Thema Licht: Lichterketten eignen sich perfekt als Dekoration für Advent und Weihnachten – sowohl drinnen als auch draußen. Von einer dezenten Lichterkette auf einem kleinen Bäumchen vor dem Haus bis hin zur vollständigen Beleuchtung des gesamten Hauses sind Ihnen und Ihren Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Und auch im Innenbereich haben sich Lichterketten bewährt. Vor allem Familien mit kleinen Kindern schätzen diese am Weihnachtsbaum als sichere Alternative zu Kerzen.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Denken Sie, insbesondere bei der Außenbeleuchtung, an die Verwendung einer Zeitschaltuhr. Mit dieser können Sie die Beleuchtungsdauer – beispielsweise einige Stunden am Abend sowie am Morgen – festlegen und damit Energie sparen.

Dekoidee Nr. 3: Zweige
Tannen- und Mistelzweige sind der Inbegriff von Weihnachten. Im Haus verbreiten kleine Zweige, die hinter Bilderrahmen, Spiegel oder in Dekogläser gesteckt werden, weihnachtliches Flair. Mini-Weihnachtskugeln, Strohsterne und etwas Lametta geben den Zweigen den letzten Schliff.

Dekoidee Nr. 4: Dekorierte Gläser
Einmach- und Marmeladengläser lassen sich nicht nur in DIY-Windlichter verwandeln, auch ohne Kerzen lassen sie sich perfekt als weihnachtliche Deko nutzen. Füllen Sie dazu unterschiedliche Advent- und Weihnachtssymbole wie Glaskugeln, Walnüsse, Sterne, Kristalle, Kiefernzapfen usw. in ein großes Glas. Achten Sie darauf, die verschiedenen Dinge gleichmäßig im Glas zu platzieren, um einen möglichst schönen Effekt zu erzielen. Abschließend verdecken Sie das Schraubgewinde mit einem Deko- oder Geschenkband und fertig ist Ihre individuelle Weihnachtsdeko.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Setzen Sie in Ihrem Haus auf ein bestimmtes Farbschema? Versuchen Sie, dieses auch in Ihrer Weihnachtsdekoration aufzugreifen. Damit ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.
Das Elbe-Haus®-Team wünscht eine schöne Weihnachtszeit
Wir hoffen, dass mit unseren Dekoideen die nächsten Wochen noch festlicher werden und wünschen Ihnen schon jetzt eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest.
Ihr Team von Elbe-Haus®
Bei einer Einliegerwohnung handelt es sich um einen zusätzlichen eigenständigen Wohnraum im Haus. Er kann räumlich vollkommen abgetrennt, aber auch mit der Hauptwohnung verbunden sein. Die Entstehung von Einliegerwohnungen geht auf die Zeit der großen Bauern- und Gutshöfe zurück. Damals wurden entsprechende Wohnräume zur Unterbringung der Landarbeiter genutzt. Heute dienen sie meist als zusätzlicher Wohnraum für Familienmitglieder oder zur Vermietung. Spielen auch Sie mit dem Gedanken, beim Bau Ihres neuen Hauses eine Einliegerwohnung einzuplanen? Wir haben einige wichtige Vor- und Nachteile für Sie zusammengefasst.
Vorteile einer Einliegerwohnung
Mehr Platz für die Kinder
Wenn die Kinder größer werden, kann eine Einliegerwohnung ein erster Schritt in Richtung Selbstständigkeit sein. Mit einem eigenen „Haushalt im Haushalt“ lernen sie, Verantwortung zu übernehmen. Wie fühlt es sich an, für sich selbst sorgen zu müssen? Wäsche zu waschen? Zu kochen? In der Einliegerwohnung werden die Kinder mit diesen Themen konfrontiert, können im Bedarfsfall aber trotzdem auf die Sicherheit und Unterstützung des Elternhauses zurückgreifen.
Mieteinnahmen
Da es sich bei der Einliegerwohnung um einen vollkommen eigenständigen Wohnbereich mit Strom, Wasser, Küche usw. handelt, kann diese auch an andere Parteien vermietet werden. Dies ist ein großer Vorteil, denn damit generiert die Wohnung Mieteinnahmen, die zur Finanzierung des Hauses beitragen. Außerdem können in diesem Fall die Bau- und Unterhaltskosten steuerlich abgesetzt werden. Unser Tipp: Informieren Sie sich vor dem Baustart bei Ihrem zuständigen Finanzamt, um alle steuerlichen und eventuell auch rechtlichen Belange, die mit der künftigen Vermietung der Einliegerwohnung zusammenhängen, zu klären.
Altersvorsorge für sich und die Eltern
Auch wenn in jungen Jahren selten jemand darüber nachdenkt, so spielt das Thema Altersvorsorge, nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch beim Wohnen, eine erhebliche Rolle. Ein Beispiel: Wenn die Eltern oder Großeltern auf Unterstützung beim Kochen oder Putzen angewiesen sind, kann eine an die eigene Wohnung angrenzende Einliegerwohnung eine gute Lösung sein. Sind die Hausbesitzer später selbst im fortgeschrittenen Alter, kann die Einliegerwohnung als Wohnraum für eine Pflegekraft genutzt werden, welche so bei Bedarf 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht. In beiden Fällen ermöglicht die Einliegerwohnung eigenständiges Wohnen mit der Option, jederzeit auf Hilfe zurückgreifen zu können. So kann eine Übersiedlung in ein Seniorenheim, welche für ältere Personen einen massiven Einschnitt in ihr Leben darstellt, bestenfalls vermieden, jedoch zumindest hinausgezögert werden.
Nachteile einer Einliegerwohnung
Höherer Planungsaufwand
Nicht nur die Hauptwohnung, sondern auch die Einliegerwohnung soll möglichst ideal aufgeteilt sein. Bei der Planung einer Einliegerwohnung können folgende Fragestellungen von Bedeutung sein:
- Wie viele Quadratmeter der gesamten Wohnfläche sollen auf jede der beiden Einheiten entfallen?
- Soll der Zugang getrennt oder über einen gemeinsamen Eingang erfolgen?
- Sollen die Hauptwohnung und die Einliegerwohnung räumlich verbunden sein, damit ein direkter Zugang (wenn diese beispielsweise von den Kindern oder den Eltern bewohnt ist) möglich ist?
- Welche der beiden Wohnungen soll im Erd- und welche im Obergeschoß liegen? Soll die Hauptwohnung über zwei Stockwerke reichen?
- Usw.
Natürlich können, abhängig von Ihren persönlichen Vorstellungen und Wünschen, weitere Fragen auftreten. Damit wird deutlich, dass der Planungsaufwand mit Einliegerwohnung erheblich höher ist, als beim Bau eines klassischen Einfamilienhauses.
Höhere Baukosten
Eine größere Wohnfläche bedeutet oft auch, dass ein größeres Grundstück benötigt wird. Außerdem müssen kostenintensive Räume wie Bad, Küche usw. in beiden Wohneinheiten realisiert werden. Abhängig von den Grundstückspreisen sowie der Einrichtung können so erhebliche Mehrkosten, verglichen mit einem herkömmlichen Einfamilienhaus ohne Einliegerwohnung, entstehen.
Leben auf engem Raum und Tür an Tür
Wird die Einliegerwohnung vermietet, sollten Sie bedenken, dass Sie auf engem Raum und Tür an Tür mit (möglicherweise fremden) Menschen leben werden. Der Nachteil: Wie in einem Mietshaus kann es auch hier zu Unstimmigkeiten kommen. Lärm, Haustiere oder die gemeinsame Nutzung des Gartens bergen mögliches Konfliktpotenzial. Wir empfehlen Ihnen daher, „Spielregeln“ für das gemeinsame Bewohnen des Hauses festzulegen, an die sich alle Beteiligten halten müssen. Zudem sind Sie als Vermieter für die Instandhaltung der Wohnung verantwortlich und müssen u. a. für Reparaturen, Renovierungen oder andere, mehr oder weniger regelmäßig anfallende, Kosten aufkommen, welche durch die Mieteinnahmen zu begleichen sind.
Elbe-Haus®: Ihr Spezialist für Häuser mit Einliegerwohnung
Das Kapitänsgiebelhaus mit Einliegerwohnung ist perfekt für Familien geeignet, bei denen mehrere Generationen unter einem Dach leben wollen. Eine kleine Wohnung im Erdgeschoß mit 60 Quadratmetern bietet Platz für die Großeltern. In der Hauptwohnung mit 134 Quadratmetern und drei Kinderzimmern kann jede Familie ihren Wohntraum realisieren.

Eine Lösung mit zwei getrennten Eingangsbereichen bietet unser Satteldachhaus mit Einliegerwohnung. Hier stehen zwei nahezu gleich große Wohnungen (Hauptwohnung: 105 Quadratmeter, Einliegerwohnung: 94 Quadratmeter) zur Verfügung. Somit ist die Einliegerwohnung in diesem Haus nicht nur ideal zur Nutzung durch Eltern oder Kinder, sondern auch zur Vermietung geeignet.

Einliegerwohnung bauen: Ja oder nein?
Die oben genannten Vor- und Nachteile zeigen deutlich, dass die Beantwortung dieser Frage nicht pauschal möglich ist, sondern aus dem Blickwinkel der jeweiligen Bauherren gesehen werden muss. Einerseits ist die Einliegerwohnung eine gute Möglichkeit, um einen zusätzlichen Wohnraum für die Kinder oder die Eltern zu schaffen – sofern die Kosten im Rahmen bleiben. Andererseits ist insbesondere das Thema Kosten eines, das nicht außer Acht gelassen werden darf. Überlegen Sie im Vorfeld, ob die höheren Kosten die Vorteile der Einliegerwohnung bei Eigennutzung rechtfertigen bzw. ob die Refinanzierung durch eine Vermietung die tatsächlichen Baukosten soweit übersteigt, dass diese Sinn macht.
Wenn Sie dazu Fragen haben oder unsicher sind, ob eine Einliegerwohnung für Sie sinnvoll ist, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Elbe-Haus®-Beraterinnen und -Berater besprechen mit Ihnen die Vor- und Nachteile im Detail und erklären, was es bei der Planung und beim Bau zu beachten gibt.



