Allein wohnen? Was für junge Menschen, die den Schritt in ein selbständiges Leben gehen möchten, oft der größte Wunsch ist, kann sich Jahre später als Herausforderung herausstellen: Wer passt auf die Kinder auf, wenn beide Eltern arbeiten müssen und keine ganztägige Kinderbetreuung zur Verfügung steht? Wer unterstützt mich im Alter, wenn Haushalt oder Einkauf nicht mehr bewältigbar sind? Oder, viel einfacher: Wer ist zum Reden da, wenn ich mich einsam fühle?
Der Art des Wohnens ändert sich
Die aktuellen Entwicklungen, sowohl in Bezug auf Baukosten als auch die Verfügbarkeit von Bauland, machen neue Wohnkonzepte notwendig. Der Trend geht hier unter anderem in Richtung gemeinsames, generationenübergreifendes Wohnen. Im ersten Moment mag es befremdlich wirken, mit unbekannten Menschen unterschiedlichen Alters unter einem Dach zu wohnen und Wohnraum gemeinsam zu nutzen. Allerdings bringt dieses Konzept einige Vorteile mit sich, welche nicht außer Acht gelassen und in die eigene Zukunftsplanung miteinbezogen werden sollten.
Vorteile des gemeinschaftlichen Wohnens
Gemeinsame Nutzung von Wohnraum
Das Konzept beruht auf der Idee der Mehrgenerationen-WG, die Menschen unterschiedlichen Alters zusammenbringt und ihnen die Möglichkeit eines familienartigen Zusammenlebens bietet. Realisiert wird dies mit großzügigen, offenen Wohnräumen. Küche und Wohnzimmer werden gemeinsam gestaltet und genutzt und sind zentraler Treffpunkt für alle Bewohner:innen. Auch Außenbereiche wie Terrassen oder Garten stehen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung.
Rückzugsmöglichkeiten für alle Bewohner:innen
Dabei bietet das Konzept jeder einzelnen Wohnpartei Rückzugsmöglichkeiten in einen eigenen, privaten Bereich. Barrierefreie Räume für Menschen mit Beeinträchtigung finden hier ebenso Platz wie größere Wohneinheiten für Familien sowie Einzelzimmer für Studierende oder Singles. Um dem Anspruch auf Privatsphäre Rechnung zu tragen, verfügt jeder private Wohnbereich über ein eigenes Badezimmer sowie ein WC.
Reduzierung der Bau- und Wohnkosten
Wichtig beim Konzept des gemeinschaftlichen Wohnens ist es, die zur Verfügung stehende Grundfläche optimal auszunutzen. „So groß wie nötig, so klein wie möglich“ ist der Leitsatz, der bei der Planung berücksichtigt werden soll. So können die Baukosten auf ein Minimum reduziert werden. Gleichzeitig wirkt sich der „Verzicht“ auf das eigene Wohnzimmer oder die eigene Küche auch positiv auf die Wohnkosten aus: Die Kosten für die gemeinschaftlich genutzten Räume werden gemeinsam getragen, die individuellen Aufwände für den privaten Bereich hängen von der tatsächlich zur Verfügung stehenden Fläche ab. Damit ist das Konzept auch für Zielgruppen interessant, die sich keine eigene Wohnung leisten können oder möchten.
Optimale Nutzung von Bauland
Grundstücke werden immer seltener, in manchen Regionen stehen bereits jetzt kaum mehr Bauflächen zur Verfügung. Durch das Konzept des gemeinschaftlichen Wohnens wird nicht nur Wohnfläche, sondern dementsprechend auch Grundstücksfläche eingespart. Außerdem werden Gebäude so konzipiert, dass Grundstücke optimal genutzt werden und neben dem Haus auch noch Grünflächen zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen.
Gegenseitige Unterstützung
Ganz klar im Fokus beim familienartigen Zusammenwohnen stehen das gemeinsame Leben und die gegenseitige Unterstützung unter den einzelnen Wohnparteien. Jüngere Bewohner:innen erledigen Einkäufe für die älteren Parteien. Die älteren Bewohner:innen wiederum können als Leihoma oder Leihopa fungieren und tragen damit einen sehr wertvollen Teil zur Gemeinschaft bei – sowohl, was die Betreuung der Kinder als auch deren Erziehung betrifft. Besondere Momente, Geburtstage oder auch das Weihnachtsfest können gemeinsam erlebt und gefeiert werden. Genau, wie dies im traditionellen Familienverband passiert. Keiner muss die Herausforderungen des Lebens allein stemmen. Immer ist jemand da, der unterstützend zur Seite steht – oder einfach nur oder einfach nur ein offenes Ohr für die eigenen Sorgen oder Erzählungen hat.
Familienartiges Leben: Die Wohnform der Zukunft
Wohnexpert:innen und Trendforscher sind sich einig: Das gemeinschaftliche Wohnen wird in Zukunft an Attraktivität gewinnen. Bestimmt ist diese Wohnform nicht für jeden Menschen das Richtige und nicht überall realisierbar. Es braucht ein großes Maß an Verständnis für die anderen Wohnparteien und die Fähigkeit, Kompromisse einzugehen. Wer allerdings bereit ist, sich auf das „Projekt“ gemeinschaftliches Wohnen einzulassen, wird von den vielen Vorteilen, die diese Wohnform bietet, nicht nur profitieren, sondern auch Freundschaften fürs Leben gewinnen.
Von der Zukunftsvision zum Wohn(t)raum: Jetzt Elbe-Haus® planen
Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns bei Elbe-Haus® mit der Zukunft des Wohnbaus und visionären Entwicklungen. Deshalb haben auch wir uns mit dem gemeinschaftlichen Wohnen auseinandergesetzt und dazu 2022 einen Wettbewerb ausgerufen. Aufgabe war es, ein Konzept für ein Mehrgenerationen-Wohnhaus zu entwerfen, bei dem Gemeinschaftsflächen genauso berücksichtigt werden wie Rückzugsmöglichkeiten. Einige ausgewählte Projekte möchten wir Ihnen auf unserer Webseite präsentieren. Viel Spaß beim Durchstöbern!
Die Rollläden fahren bei sonnigem Wetter automatisch herunter und schützen das Innere des Hauses vor zu viel Hitze. Die Heizung lässt sich an kalten Tagen bequem vom Sofa per Knopfdruck nach oben drehen. Und welcher eingeladene oder ungebetene Gast sich gerade vor der Haustür befindet, verrät ebenso lediglich ein Blick aufs Smartphone. Was vor wenigen Jahren noch wie ein Szenario aus einem Sciencie-Fiction-Film klang, ist mittlerweile Realität. Smart Home lautet das Stichwort. Oder das Zauberwort, wenn man so will, denn vieles, was heutzutage in puncto Wohnen bereits möglich ist, hat tatsächlich ein bisschen etwas von Magie. Intelligente Lösungen im Bereich der Haussteuerung machen unser Leben in jedem Fall komfortabler und sicherer denn je und durch das Smart Home ergeben sich für Hausbesitzer:innen eine Fülle an Vorteilen und Möglichkeiten. Wir beleuchten die Vorzüge dieser modernen Technik und verraten, wie Sie Ihr Elbe-Haus® mithilfe smarter Tools in Sachen Komfort und Sicherheit auf das nächste Level heben.
Intelligente Vernetzung wird immer wichtiger
Schon in den 1970ern wurde die erste allgemeine Hausautomations-Netzwerktechnologie entwickelt, es dauerte jedoch noch eine Weile, bis der Begriff „Smart Home“ in unserem allgemeinen Sprachgebrauch Fuß fassen konnte. Mittlerweile ist das Konzept in aller Munde – oder sollte man sagen: in aller Häuser? Denn für Baufamilien wird das Thema immer wichtiger. Kein Wunder, denn eine intelligente Haussteuerung bringt viele Vorteile mit sich und eröffnet künftigen Hausbesitzer:innen etliche Möglichkeiten. Aber was versteht man eigentlich genau unter einem Smart Home? Die Bezeichnung gilt als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme zur Gebäudeautomation in Häusern. Und unter Gebäudeautomation versteht man wiederum die automatische Steuerung, Regelung, Überwachung und Optimierung von Gebäudefunktionen. Dazu zählen etwa Heizung, Beschattung, Beleuchtung oder das große Thema Sicherheit. In einem Smart Home werden demnach Geräte und Installationen intelligent vernetzt und ferngesteuert.
Die Vorteile eines Smart Homes
Das große Ziel eines jeden Smart Homes ist es, die Wohn- und Lebensqualität, aber auch die Sicherheit eines Zuhauses zu erhöhen und die Energienutzung zu optimieren. Welche Faktoren und Bereiche dabei einzelnen Baufamilien besonders am Herzen liegen, kann unterschiedlich sein. So entscheiden sich manche lediglich für Einzellösungen, wie etwa das Bedienen von Rollläden, während andere komplexe Smart-Home-Konzepte mit einer Vielzahl an Funktionen bevorzugen. Entscheidend sind hierbei die individuellen Wünsche und Ansprüche der Nutzer:innen. Je nach Ausprägung ergeben sich daher auch unterschiedliche Vorteile eines Smart Homes, sowie Möglichkeiten, die mit dieser intelligenten Haussteuerung einhergehen. Zum Beispiel:
Weniger Energieverbrauch: Insbesondere der Faktor Energie kommt bei einem Smart Home zum Tragen, denn wer nicht nur die Jalousien, sondern auch die Heizung damit koppelt, hat die eigene Energienutzung perfekt im Blick. So können Sie beispielsweise Ihre persönlichen Wohlfühltemperaturen für jene Zeit hinterlegen, die Sie zu Hause verbringen. Sind Sie hingegen in der Arbeit oder auf Reisen, schaltet sich die Heizung ab. Auch die Sonne nutzen Sie durch automatisierte Rollläden perfekt – im Winter darf sie die Räume erwärmen, im Sommer bleibt die Hitze draußen. Und all das wirkt sich positiv auf die Geldbörse aus.
Mehr Sicherheit: Ebenso ist es möglich, das Smart Home mit einem Sicherheits- bzw. Überwachungssystem zu verbinden. Dank einer Videofunktion sehen Sie so, wer sich vor der Haustüre befindet. Und per Fernzugriff lässt sich sogar die Haustüre für den Paketdienst oder die Kinder öffnen, sind Sie selbst noch unterwegs. Apropos unterwegs: Auch die Beleuchtung oder die Jalousien können Sie steuern, wenn Sie gar nicht zu Hause sind, um etwa Einbrecher:innen abzuschrecken.
Ein smartes Elbe-Haus® ganz nach Ihrem Geschmack
Auch Ihr Elbe-Haus® wird mithilfe unserer intelligenten Gebäudeautomations-Lösungen im Handumdrehen zum smarten Zuhause. Und dabei bestimmen Sie selbst einmal mehr, wohin die Reise geht. So können Sie sich entweder für eine simple und praktische Rollladensteuerung entscheiden oder ein Sicherheitssystem integrieren. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, verwandelt das Eigenheim dank unserer Gebäudeautomation COQON in ein komplettes Smart Home. Die Möglichkeiten im Überblick:
Rollladensteuerung Nina Timero: Leicht zu installieren und benutzerfreundlich zu bedienen – das trifft auf unsere smarte Rollladensteuerung zu. Hierbei können Sie komplette Szenarien, das heißt Räume, Gruppen oder Etagen, erstellen und die dortigen Rollläden bequem per Touch-Display bedienen. Auch fixe Zeiten lassen sich einprogrammieren, genauso wie eine Abwesenheitssimulation.
Sicherheitssystem der Firma Jablotron: Wer sprichwörtlich auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich für eines oder beide unserer Sicherheitspakete entscheiden. Beim „Sicherheitspaket Erdgeschoss“ sichern Sie die Gebäudehülle perfekt ab – mit einem Magnetöffnungssensor für die Hauseingangstür, Funksensoren in den Rahmen der Fenster und Türen, einem Glasbruchmelder, einer Außensirene, zwei Funkfernbedienungen und einem Bedienterminal mit Display und Tastatur. Erweitern lässt sich dieses Basis-System um das „Zusatzpaket Dach-/Obergeschoss“. Darüber hinaus bieten wir Ihnen weitere Sicherheitsausstattungen wie vernetzte Rauchwarnmelder, Garagenöffnung, Beleuchtung, Gas- oder Überschwemmungsmelder.
Smart Home von COQON: Oder aber Sie verwandeln Ihr Zuhause in ein komplettes Smart Home mit dem COQON-System. Herzstück dieser Automation ist die Qbox, die über 80 Produkte und offene Schnittstellen für andere Hersteller bereithält. Egal, ob Heizung, Kamera, Beleuchtung oder Wetterstation – mit diesem Smart-Home-System stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten offen. Dabei wählen Sie zwischen einem Basis-Paket mit den Funktionen Rollläden, Heizung sowie Wetterstation, einem „Paket 2 – Sicherheit innen“ mit Fenster- und Türüberwachung sowie Rauchmelder und einem „Paket 3 – Sicherheit außen“ mit Video- und Alarmfunktion.
Smart oder nicht smart – das ist hier die Frage
Ob Sie sich nun für ein Smart Home entscheiden oder nicht – das bleibt natürlich Ihnen überlassen. In jedem Fall helfen wir Ihnen gerne bei der Entscheidungsfindung und loten mit Ihnen gemeinsam all Ihre Möglichkeiten diesbezüglich aus.
https://blog.elbe-haus.de/wp-content/uploads/2022/12/2022-12-12-Elbe-Haus-Smart-Home-Smart-Home.jpg500830Hendrik Rößlerhttps://blog.elbe-haus.de/wp-content/uploads/2022/04/Elbe-Haus-Blog_Header-V4-1.svgHendrik Rößler2022-12-15 11:06:512022-12-15 12:40:33Smart Home: Welche Möglichkeiten sich für Ihr Elbe-Haus® mit einer intelligenten Haussteuerung ergeben
Die Weihnachtszeit ist schon etwas ganz Besonderes. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, es duftet nach frisch gebackenen Plätzchen, Straßen erstrahlen im Glanz der Lichter. Und zu Hause? Das erste Weihnachtsfest im neuen Haus ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Vorfreude ist groß. Endlich können Sie Ihr Haus – innen wie außen – festlich dekorieren. Vielleicht haben Sie auch zum ersten Mal richtig viel Platz für einen großen Weihnachtsbaum und möchten sich, was seine Dekoration betrifft, so richtig austoben? Wie auch immer Sie das erste Weihnachtsfest in Ihrem neuen Haus feiern möchten, mit unseren Dekoideen für Advent und Weihnachten bringen Sie festliches Ambiente in Ihre vier Wände.
Dekoidee Nr. 1: Kerzen
Wir finden sie liebevoll drapiert in Laternen vor der Eingangstüre, auf dem Adventskranz, in Windlichtern oder, ganz schlicht, in einer Dekoschale auf dem Tisch: Kerzen. Weihnachten wäre ohne sie undenkbar. Verständlich, denn Kerzen verleihen jedem Zuhause ein wohlig-warmes Ambiente. Mit ihnen zieht die Vorweihnachtszeit ein. Und es gibt wohl kaum jemanden, der dem Charme des flackernden Lichts widerstehen kann.
Eine schöne Dekoidee sind Windlichter mit Eiskristalleffekt. Diese lassen sich mit einem speziellen Frost-Effektspray ganz einfach selber machen. Dazu besprühen Sie das Glas mit dem Effektspray (Achtung: bitte unbedingt nach draußen gehen!), mit einem Geschenk- oder Dekoband können Sie anschließend das Schraubgewinde verdecken. Besonders schön wird das Windlicht, wenn Sie vor dem Besprühen mit einem Klebeband beispielsweise die Silhouette eines Sterns, einer Schneeflocke oder eines Rentiers auf das Glas kleben. Nachdem der Effektspray getrocknet ist, können Sie das Klebeband lösen, die beklebte Stelle bleibt klar.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Mit Duftkerzen – beispielsweise mit Orangen-, Zimt- oder Nelkenduft – bringen Sie zusätzlich Weihnachtsstimmung in Ihr Zuhause. Auch spezielle Weihnachtsduftmischungen, als Kerzen oder als Aromaöle in Verneblern, sorgen für eine angenehme Atmosphäre.
Dekoidee Nr. 2: Lichterketten
Wir bleiben beim Thema Licht: Lichterketten eignen sich perfekt als Dekoration für Advent und Weihnachten – sowohl drinnen als auch draußen. Von einer dezenten Lichterkette auf einem kleinen Bäumchen vor dem Haus bis hin zur vollständigen Beleuchtung des gesamten Hauses sind Ihnen und Ihren Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Und auch im Innenbereich haben sich Lichterketten bewährt. Vor allem Familien mit kleinen Kindern schätzen diese am Weihnachtsbaum als sichere Alternative zu Kerzen.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Denken Sie, insbesondere bei der Außenbeleuchtung, an die Verwendung einer Zeitschaltuhr. Mit dieser können Sie die Beleuchtungsdauer – beispielsweise einige Stunden am Abend sowie am Morgen – festlegen und damit Energie sparen.
Dekoidee Nr. 3: Zweige
Tannen- und Mistelzweige sind der Inbegriff von Weihnachten. Im Haus verbreiten kleine Zweige, die hinter Bilderrahmen, Spiegel oder in Dekogläser gesteckt werden, weihnachtliches Flair. Mini-Weihnachtskugeln, Strohsterne und etwas Lametta geben den Zweigen den letzten Schliff.
Dekoidee Nr. 4: Dekorierte Gläser
Einmach- und Marmeladengläser lassen sich nicht nur in DIY-Windlichter verwandeln, auch ohne Kerzen lassen sie sich perfekt als weihnachtliche Deko nutzen. Füllen Sie dazu unterschiedliche Advent- und Weihnachtssymbole wie Glaskugeln, Walnüsse, Sterne, Kristalle, Kiefernzapfen usw. in ein großes Glas. Achten Sie darauf, die verschiedenen Dinge gleichmäßig im Glas zu platzieren, um einen möglichst schönen Effekt zu erzielen. Abschließend verdecken Sie das Schraubgewinde mit einem Deko- oder Geschenkband und fertig ist Ihre individuelle Weihnachtsdeko.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Setzen Sie in Ihrem Haus auf ein bestimmtes Farbschema? Versuchen Sie, dieses auch in Ihrer Weihnachtsdekoration aufzugreifen. Damit ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.
Das Elbe-Haus®-Team wünscht eine schöne Weihnachtszeit
Wir hoffen, dass mit unseren Dekoideen die nächsten Wochen noch festlicher werden und wünschen Ihnen schon jetzt eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest.
https://blog.elbe-haus.de/wp-content/uploads/2022/11/2022-11-14-Elbe-Haus-Weihnachten-Baum.png500830Norman Mingehttps://blog.elbe-haus.de/wp-content/uploads/2022/04/Elbe-Haus-Blog_Header-V4-1.svgNorman Minge2022-11-28 09:53:102022-11-30 18:39:47Das erste Weihnachtsfest im neuen Haus: Besinnliche Dekoideen für Ihr Zuhause
Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist klar: Der Winter steht vor der Tür. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Ihren Garten darauf vorzubereiten. Denn nicht nur wir selbst schalten in der kalten Jahreszeit ein paar Gänge zurück, auch die Pflanzen nutzen diese Zeit, um sich zurückzuziehen und zu regenerieren. Wir möchten Ihnen zeigen, welche Gartenarbeiten im Herbst anstehen und wie Sie mit ein paar wenigen Handgriffen Ihren Garten optimal auf den Winter vorbereiten.
Sträucher und Bäume schneiden
Herbstzeit ist Schnittzeit: Entfernen Sie kahle, kranke oder abgestorbene Äste und Zweige von Ihren Bäumen und Sträuchern. Der ideale Zeitpunkt für den Rückschnitt ist noch vor dem ersten Frost, damit sich die Schnittstellen regenerieren können und die Pflanzen keinen Schaden erleiden.
Zwiebelblumen setzen
Die Zwiebeln von Frühblühern wie Krokus, Narzisse oder Tulpe sollten ab September bis zum ersten Frost gepflanzt werden. Setzen Sie die Zwiebeln mit der Spitze nach oben in die Erde und achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe bilden kann.
Laub wegräumen
Laub, das von Bäumen und Sträuchern fällt, sollte unbedingt von den Rasenflächen entfernt werden. Entsorgen Sie dieses am besten auf Ihrem Komposthaufen oder – falls Sie keinen haben – in einer Kompostieranlage. Vergessen Sie auch nicht, das Laub aus den Dachrinnen zu entfernen, damit Sie bei starkem Regen keine bösen Überraschungen erleben.
Möchten Sie Tieren etwas Gutes tun? Belassen Sie einen oder zwei Laubhaufen über den Winter im Garten. Er bietet Igeln und anderen Gartenbewohnern im Winter eine hervorragende Unterschlupfmöglichkeit.
Gartenhäuser winterfest machen
Sie sind glückliche:r Besitzer:in eines Gartenhauses? Damit Sie lange Freude damit haben, sollten Sie auch hier ein paar Vorkehrungen für den Winter treffen:
Untersuchen Sie das Gartenhaus auf eventuelle undichte Stellen am Dach oder Schäden an den Wänden und reparieren Sie diese.
Tragen Sie Holzschutzlack auf, sofern dies noch nicht passiert ist.
Überprüfen Sie Türen und Fenster und erneuern Sie, falls nötig, die Dichtungen.
Wenn Ihr Gartenhaus über fließendes Wasser verfügt, stellen Sie das Wasser noch vor dem ersten Frost ab, um Schäden an der Leitung zu vermeiden.
Auch während des Winters sollten Sie immer mal wieder nach Ihrem Gartenhäuschen sehen:
Achten Sie auf die Schneelast am Dach und entfernen Sie den Schnee, bevor Beschädigungen am Dach entstehen können.
Lüften Sie das Gartenhaus regelmäßig, um Schimmelbildung zu vermeiden.
Weitere Vorkehrungen, um den Garten winterfest zu machen
Neben den oben bereits genannten Tätigkeiten stehen im Herbst noch ein paar weitere Gartenarbeiten an:
Bereiten Sie Ihren Pool auf den Winter vor. Hierzu gehört beispielweise, den Wasserspiegel bis einige Zentimeter unter dem Skimmer zu senken und den pH-Wert des Wassers optimal einzustellen. Außerdem sollten Poolwände gereinigt und – je nach System – die Pumpe ausgebaut werden, um Frostschäden zu vermeiden. Abhängig von Ihrem Pool können sich die notwendigen Tätigkeiten unterscheiden. Wenn Sie unsicher sind, kontaktieren Sie Ihren Poolbauer, er erklärt Ihnen bestimmt gerne, was zu tun ist.
Schützen Sie empfindliche Pflanzen, Sträucher oder Zierstauden vor Frost, indem Sie sie mit Reisig oder speziellen Frostschutzfolien bedecken.
Räumen Sie Ihre Terrassenmöbel sowie Griller an einen sicheren, frostfreien Ort. Dies gilt insbesondere für Möbel aus empfindlichen Materialien.
Stellen Sie das Wasser an Außenarmaturen ab, sofern diese nicht frostsicher sind.
Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, ist Ihr Garten bestens für die frostige Jahreszeit gerüstet. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei den Gartenarbeiten, die im Herbst anstehen!
Einen Saunagang genießen. Einen Cocktail im Whirlpool schlürfen. Schöne und entspannte Stunden mit den liebsten Menschen verbringen. Und das alles am besten zu Hause. Immer mehr Menschen ziehen Wellness im eigenen Zuhause den überfüllten Thermen vor. Wir möchten Ihnen Ideen und Tipps geben, wie Sie Ihren Traum von der Wellnessoase in Haus und Garten realisieren können.
Whirlpool
Mit einem Whirlpool holen Sie sich Wellness-Feeling pur auf Ihre Terrasse. Die Massagewirkung der Luftdüsen lässt Sie, nicht nur nach einem anstrengenden Arbeitstag, abschalten und zur Ruhe kommen. Setzen Sie rund um den Whirlpool zusätzliche Akzente mit ausgewählten Dekoelementen und indirekter Beleuchtung und schaffen Sie so Ihr persönliches Wohlfühl-Ambiente zum Erholen und Entspannen.
Hot Tub
Aktuell besonders beliebt sind Hot Tubs aus Holz. Für viele Hot Tub-Besitzer:innen ist bereits das Einheizen des Badefasses ein erholsames Ritual. Im warmen Wasser lässt es sich anschließend besonders gut entspannen. Ähnlich wie ein Whirlpool kann auch der Hot Tub mit einem Sprudel- bzw. Massagesystem ausgestattet werden. Darüber hinaus ist der Hot Tub aufgrund seiner Gestaltung ein wunderschöner Hingucker im Garten. Egal, ob modern oder im Landhaus-Stil, er fügt sich in jede Gartengestaltung gekonnt ein.
Sauna oder Infrarotkabine?
Sauna und Infrarotkabine sind die Klassiker im Wellnessbereich. Auch für zu Hause gibt es mittlerweile unzählige Angebote und Konfigurationsmöglichkeiten. Hier stellt sich nur die Frage: Soll es eine Sauna oder eine Infrarotkabine sein? Die folgenden Informationen können Ihnen die Entscheidung erleichtern:
Die Temperaturen in der Infrarotkabine sind im Vergleich zur klassischen Sauna meist niedriger. Damit ist die Infrarotkabine für hitzeempfindliche Menschen oder solche mit gesundheitlichen Problemen besser geeignet.
In der Sauna hingegen kommen Sie so richtig ins Schwitzen. Die Abkühlphasen zwischen den Saunagängen stärken das Immunsystem.
In Bezug auf den Platzbedarf punktet die Infrarotkabine: Sie hat in den meisten Fällen die kleinere Grundfläche und passt in so gut wie jedes Haus.
Ein Vorteil der Sauna: Bestimmte Modelle sind auch für den Außenbereich geeignet.
Ob Sie sich nun für eine Sauna oder eine Infrarotkabine entscheiden, in beiden Fällen schaffen Sie einen Mehrwert mit Wohlfühlfaktor in Ihrem Wellnessbereich.
Swim Spa
Es vereint Bewegung und Entspannung, Sport und Erholung: Die Rede ist vom Swim Spa. Mit einer Kombination aus Whirlpool und Pool braucht ein Swim Spa im Vergleich zu einem herkömmlichen Pool weniger Platz und bietet dennoch Wellnessvergnügen auf höchstem Niveau. Egal, ob Sie bei einer Massage entspannen oder ein ambitioniertes Schwimmtraining absolvieren möchten: Die integrierten Massagedüsen und die leistungsstarke Gegenstromanlage ermöglichen beides. Zudem können Sie das Swim Spa aufgrund der integrierten Heizanlage das ganze Jahr über nutzen.
Wellness im eigenen Zuhause: Nicht mehr nur Luxus
Während Whirlpool, Sauna und Co. früher als Luxusgut galten, sind diese heute bei vielen Baufamilien wichtiger Bestandteil der Planung. Das eigene Haus ist mehr als nur ein Ort zum Wohnen. Es ist Lebensmittelpunkt und Rückzugsort. Hier wollen wir entspannen und uns wohlfühlen. Unsere Freizeit und auch unseren Urlaub genießen. Schaffen Sie sich mit unseren Ideen Ihre persönliche Wellnessoase. Dazu haben wir auch einige Tipps für einen Urlaub im eigenen Garten gesammelt. Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Zeit!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Gemeinschaftliches Wohnen: Wohnform der Zukunft
Beratung & Service, Doppel-/Mehrfamilienhaus, Nachhaltigkeit, WohnenAllein wohnen? Was für junge Menschen, die den Schritt in ein selbständiges Leben gehen möchten, oft der größte Wunsch ist, kann sich Jahre später als Herausforderung herausstellen: Wer passt auf die Kinder auf, wenn beide Eltern arbeiten müssen und keine ganztägige Kinderbetreuung zur Verfügung steht? Wer unterstützt mich im Alter, wenn Haushalt oder Einkauf nicht mehr bewältigbar sind? Oder, viel einfacher: Wer ist zum Reden da, wenn ich mich einsam fühle?
Der Art des Wohnens ändert sich
Die aktuellen Entwicklungen, sowohl in Bezug auf Baukosten als auch die Verfügbarkeit von Bauland, machen neue Wohnkonzepte notwendig. Der Trend geht hier unter anderem in Richtung gemeinsames, generationenübergreifendes Wohnen. Im ersten Moment mag es befremdlich wirken, mit unbekannten Menschen unterschiedlichen Alters unter einem Dach zu wohnen und Wohnraum gemeinsam zu nutzen. Allerdings bringt dieses Konzept einige Vorteile mit sich, welche nicht außer Acht gelassen und in die eigene Zukunftsplanung miteinbezogen werden sollten.
Vorteile des gemeinschaftlichen Wohnens
Gemeinsame Nutzung von Wohnraum
Das Konzept beruht auf der Idee der Mehrgenerationen-WG, die Menschen unterschiedlichen Alters zusammenbringt und ihnen die Möglichkeit eines familienartigen Zusammenlebens bietet. Realisiert wird dies mit großzügigen, offenen Wohnräumen. Küche und Wohnzimmer werden gemeinsam gestaltet und genutzt und sind zentraler Treffpunkt für alle Bewohner:innen. Auch Außenbereiche wie Terrassen oder Garten stehen zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung.
Rückzugsmöglichkeiten für alle Bewohner:innen
Dabei bietet das Konzept jeder einzelnen Wohnpartei Rückzugsmöglichkeiten in einen eigenen, privaten Bereich. Barrierefreie Räume für Menschen mit Beeinträchtigung finden hier ebenso Platz wie größere Wohneinheiten für Familien sowie Einzelzimmer für Studierende oder Singles. Um dem Anspruch auf Privatsphäre Rechnung zu tragen, verfügt jeder private Wohnbereich über ein eigenes Badezimmer sowie ein WC.
Reduzierung der Bau- und Wohnkosten
Wichtig beim Konzept des gemeinschaftlichen Wohnens ist es, die zur Verfügung stehende Grundfläche optimal auszunutzen. „So groß wie nötig, so klein wie möglich“ ist der Leitsatz, der bei der Planung berücksichtigt werden soll. So können die Baukosten auf ein Minimum reduziert werden. Gleichzeitig wirkt sich der „Verzicht“ auf das eigene Wohnzimmer oder die eigene Küche auch positiv auf die Wohnkosten aus: Die Kosten für die gemeinschaftlich genutzten Räume werden gemeinsam getragen, die individuellen Aufwände für den privaten Bereich hängen von der tatsächlich zur Verfügung stehenden Fläche ab. Damit ist das Konzept auch für Zielgruppen interessant, die sich keine eigene Wohnung leisten können oder möchten.
Optimale Nutzung von Bauland
Grundstücke werden immer seltener, in manchen Regionen stehen bereits jetzt kaum mehr Bauflächen zur Verfügung. Durch das Konzept des gemeinschaftlichen Wohnens wird nicht nur Wohnfläche, sondern dementsprechend auch Grundstücksfläche eingespart. Außerdem werden Gebäude so konzipiert, dass Grundstücke optimal genutzt werden und neben dem Haus auch noch Grünflächen zur gemeinschaftlichen Nutzung zur Verfügung stehen.
Gegenseitige Unterstützung
Ganz klar im Fokus beim familienartigen Zusammenwohnen stehen das gemeinsame Leben und die gegenseitige Unterstützung unter den einzelnen Wohnparteien. Jüngere Bewohner:innen erledigen Einkäufe für die älteren Parteien. Die älteren Bewohner:innen wiederum können als Leihoma oder Leihopa fungieren und tragen damit einen sehr wertvollen Teil zur Gemeinschaft bei – sowohl, was die Betreuung der Kinder als auch deren Erziehung betrifft. Besondere Momente, Geburtstage oder auch das Weihnachtsfest können gemeinsam erlebt und gefeiert werden. Genau, wie dies im traditionellen Familienverband passiert. Keiner muss die Herausforderungen des Lebens allein stemmen. Immer ist jemand da, der unterstützend zur Seite steht – oder einfach nur oder einfach nur ein offenes Ohr für die eigenen Sorgen oder Erzählungen hat.
Familienartiges Leben: Die Wohnform der Zukunft
Wohnexpert:innen und Trendforscher sind sich einig: Das gemeinschaftliche Wohnen wird in Zukunft an Attraktivität gewinnen. Bestimmt ist diese Wohnform nicht für jeden Menschen das Richtige und nicht überall realisierbar. Es braucht ein großes Maß an Verständnis für die anderen Wohnparteien und die Fähigkeit, Kompromisse einzugehen. Wer allerdings bereit ist, sich auf das „Projekt“ gemeinschaftliches Wohnen einzulassen, wird von den vielen Vorteilen, die diese Wohnform bietet, nicht nur profitieren, sondern auch Freundschaften fürs Leben gewinnen.
Von der Zukunftsvision zum Wohn(t)raum: Jetzt Elbe-Haus® planen
Seit über 25 Jahren beschäftigen wir uns bei Elbe-Haus® mit der Zukunft des Wohnbaus und visionären Entwicklungen. Deshalb haben auch wir uns mit dem gemeinschaftlichen Wohnen auseinandergesetzt und dazu 2022 einen Wettbewerb ausgerufen. Aufgabe war es, ein Konzept für ein Mehrgenerationen-Wohnhaus zu entwerfen, bei dem Gemeinschaftsflächen genauso berücksichtigt werden wie Rückzugsmöglichkeiten. Einige ausgewählte Projekte möchten wir Ihnen auf unserer Webseite präsentieren. Viel Spaß beim Durchstöbern!
Smart Home: Welche Möglichkeiten sich für Ihr Elbe-Haus® mit einer intelligenten Haussteuerung ergeben
Beratung & Service, Bungalow, Doppel-/Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus, Massivhaus, Nachhaltigkeit, TechnikDie Rollläden fahren bei sonnigem Wetter automatisch herunter und schützen das Innere des Hauses vor zu viel Hitze. Die Heizung lässt sich an kalten Tagen bequem vom Sofa per Knopfdruck nach oben drehen. Und welcher eingeladene oder ungebetene Gast sich gerade vor der Haustür befindet, verrät ebenso lediglich ein Blick aufs Smartphone. Was vor wenigen Jahren noch wie ein Szenario aus einem Sciencie-Fiction-Film klang, ist mittlerweile Realität. Smart Home lautet das Stichwort. Oder das Zauberwort, wenn man so will, denn vieles, was heutzutage in puncto Wohnen bereits möglich ist, hat tatsächlich ein bisschen etwas von Magie. Intelligente Lösungen im Bereich der Haussteuerung machen unser Leben in jedem Fall komfortabler und sicherer denn je und durch das Smart Home ergeben sich für Hausbesitzer:innen eine Fülle an Vorteilen und Möglichkeiten. Wir beleuchten die Vorzüge dieser modernen Technik und verraten, wie Sie Ihr Elbe-Haus® mithilfe smarter Tools in Sachen Komfort und Sicherheit auf das nächste Level heben.
Intelligente Vernetzung wird immer wichtiger
Schon in den 1970ern wurde die erste allgemeine Hausautomations-Netzwerktechnologie entwickelt, es dauerte jedoch noch eine Weile, bis der Begriff „Smart Home“ in unserem allgemeinen Sprachgebrauch Fuß fassen konnte. Mittlerweile ist das Konzept in aller Munde – oder sollte man sagen: in aller Häuser? Denn für Baufamilien wird das Thema immer wichtiger. Kein Wunder, denn eine intelligente Haussteuerung bringt viele Vorteile mit sich und eröffnet künftigen Hausbesitzer:innen etliche Möglichkeiten. Aber was versteht man eigentlich genau unter einem Smart Home? Die Bezeichnung gilt als Oberbegriff für technische Verfahren und Systeme zur Gebäudeautomation in Häusern. Und unter Gebäudeautomation versteht man wiederum die automatische Steuerung, Regelung, Überwachung und Optimierung von Gebäudefunktionen. Dazu zählen etwa Heizung, Beschattung, Beleuchtung oder das große Thema Sicherheit. In einem Smart Home werden demnach Geräte und Installationen intelligent vernetzt und ferngesteuert.
Die Vorteile eines Smart Homes
Das große Ziel eines jeden Smart Homes ist es, die Wohn- und Lebensqualität, aber auch die Sicherheit eines Zuhauses zu erhöhen und die Energienutzung zu optimieren. Welche Faktoren und Bereiche dabei einzelnen Baufamilien besonders am Herzen liegen, kann unterschiedlich sein. So entscheiden sich manche lediglich für Einzellösungen, wie etwa das Bedienen von Rollläden, während andere komplexe Smart-Home-Konzepte mit einer Vielzahl an Funktionen bevorzugen. Entscheidend sind hierbei die individuellen Wünsche und Ansprüche der Nutzer:innen. Je nach Ausprägung ergeben sich daher auch unterschiedliche Vorteile eines Smart Homes, sowie Möglichkeiten, die mit dieser intelligenten Haussteuerung einhergehen. Zum Beispiel:
Ein smartes Elbe-Haus® ganz nach Ihrem Geschmack
Auch Ihr Elbe-Haus® wird mithilfe unserer intelligenten Gebäudeautomations-Lösungen im Handumdrehen zum smarten Zuhause. Und dabei bestimmen Sie selbst einmal mehr, wohin die Reise geht. So können Sie sich entweder für eine simple und praktische Rollladensteuerung entscheiden oder ein Sicherheitssystem integrieren. Wer noch einen Schritt weitergehen möchte, verwandelt das Eigenheim dank unserer Gebäudeautomation COQON in ein komplettes Smart Home. Die Möglichkeiten im Überblick:
Smart oder nicht smart – das ist hier die Frage
Ob Sie sich nun für ein Smart Home entscheiden oder nicht – das bleibt natürlich Ihnen überlassen. In jedem Fall helfen wir Ihnen gerne bei der Entscheidungsfindung und loten mit Ihnen gemeinsam all Ihre Möglichkeiten diesbezüglich aus.
Das erste Weihnachtsfest im neuen Haus: Besinnliche Dekoideen für Ihr Zuhause
Bungalow, Doppel-/Mehrfamilienhaus, Einfamilienhaus, Massivhaus, WohnenDie Weihnachtszeit ist schon etwas ganz Besonderes. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, es duftet nach frisch gebackenen Plätzchen, Straßen erstrahlen im Glanz der Lichter. Und zu Hause? Das erste Weihnachtsfest im neuen Haus ist ein unvergessliches Erlebnis. Die Vorfreude ist groß. Endlich können Sie Ihr Haus – innen wie außen – festlich dekorieren. Vielleicht haben Sie auch zum ersten Mal richtig viel Platz für einen großen Weihnachtsbaum und möchten sich, was seine Dekoration betrifft, so richtig austoben? Wie auch immer Sie das erste Weihnachtsfest in Ihrem neuen Haus feiern möchten, mit unseren Dekoideen für Advent und Weihnachten bringen Sie festliches Ambiente in Ihre vier Wände.
Dekoidee Nr. 1: Kerzen
Wir finden sie liebevoll drapiert in Laternen vor der Eingangstüre, auf dem Adventskranz, in Windlichtern oder, ganz schlicht, in einer Dekoschale auf dem Tisch: Kerzen. Weihnachten wäre ohne sie undenkbar. Verständlich, denn Kerzen verleihen jedem Zuhause ein wohlig-warmes Ambiente. Mit ihnen zieht die Vorweihnachtszeit ein. Und es gibt wohl kaum jemanden, der dem Charme des flackernden Lichts widerstehen kann.
Eine schöne Dekoidee sind Windlichter mit Eiskristalleffekt. Diese lassen sich mit einem speziellen Frost-Effektspray ganz einfach selber machen. Dazu besprühen Sie das Glas mit dem Effektspray (Achtung: bitte unbedingt nach draußen gehen!), mit einem Geschenk- oder Dekoband können Sie anschließend das Schraubgewinde verdecken. Besonders schön wird das Windlicht, wenn Sie vor dem Besprühen mit einem Klebeband beispielsweise die Silhouette eines Sterns, einer Schneeflocke oder eines Rentiers auf das Glas kleben. Nachdem der Effektspray getrocknet ist, können Sie das Klebeband lösen, die beklebte Stelle bleibt klar.
Dekoidee Nr. 2: Lichterketten
Wir bleiben beim Thema Licht: Lichterketten eignen sich perfekt als Dekoration für Advent und Weihnachten – sowohl drinnen als auch draußen. Von einer dezenten Lichterkette auf einem kleinen Bäumchen vor dem Haus bis hin zur vollständigen Beleuchtung des gesamten Hauses sind Ihnen und Ihren Vorlieben keine Grenzen gesetzt. Und auch im Innenbereich haben sich Lichterketten bewährt. Vor allem Familien mit kleinen Kindern schätzen diese am Weihnachtsbaum als sichere Alternative zu Kerzen.
Dekoidee Nr. 3: Zweige
Tannen- und Mistelzweige sind der Inbegriff von Weihnachten. Im Haus verbreiten kleine Zweige, die hinter Bilderrahmen, Spiegel oder in Dekogläser gesteckt werden, weihnachtliches Flair. Mini-Weihnachtskugeln, Strohsterne und etwas Lametta geben den Zweigen den letzten Schliff.
Dekoidee Nr. 4: Dekorierte Gläser
Einmach- und Marmeladengläser lassen sich nicht nur in DIY-Windlichter verwandeln, auch ohne Kerzen lassen sie sich perfekt als weihnachtliche Deko nutzen. Füllen Sie dazu unterschiedliche Advent- und Weihnachtssymbole wie Glaskugeln, Walnüsse, Sterne, Kristalle, Kiefernzapfen usw. in ein großes Glas. Achten Sie darauf, die verschiedenen Dinge gleichmäßig im Glas zu platzieren, um einen möglichst schönen Effekt zu erzielen. Abschließend verdecken Sie das Schraubgewinde mit einem Deko- oder Geschenkband und fertig ist Ihre individuelle Weihnachtsdeko.
Elbe-Haus®-Profi-Tipp: Setzen Sie in Ihrem Haus auf ein bestimmtes Farbschema? Versuchen Sie, dieses auch in Ihrer Weihnachtsdekoration aufzugreifen. Damit ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild.
Das Elbe-Haus®-Team wünscht eine schöne Weihnachtszeit
Wir hoffen, dass mit unseren Dekoideen die nächsten Wochen noch festlicher werden und wünschen Ihnen schon jetzt eine schöne Adventszeit und ein besinnliches Weihnachtsfest.
Ihr Team von Elbe-Haus®
Elbe-Haus® Gartentipps: Den Garten im Herbst winterfest machen
Garten, WohnenWenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, ist klar: Der Winter steht vor der Tür. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Ihren Garten darauf vorzubereiten. Denn nicht nur wir selbst schalten in der kalten Jahreszeit ein paar Gänge zurück, auch die Pflanzen nutzen diese Zeit, um sich zurückzuziehen und zu regenerieren. Wir möchten Ihnen zeigen, welche Gartenarbeiten im Herbst anstehen und wie Sie mit ein paar wenigen Handgriffen Ihren Garten optimal auf den Winter vorbereiten.
Sträucher und Bäume schneiden
Herbstzeit ist Schnittzeit: Entfernen Sie kahle, kranke oder abgestorbene Äste und Zweige von Ihren Bäumen und Sträuchern. Der ideale Zeitpunkt für den Rückschnitt ist noch vor dem ersten Frost, damit sich die Schnittstellen regenerieren können und die Pflanzen keinen Schaden erleiden.
Zwiebelblumen setzen
Die Zwiebeln von Frühblühern wie Krokus, Narzisse oder Tulpe sollten ab September bis zum ersten Frost gepflanzt werden. Setzen Sie die Zwiebeln mit der Spitze nach oben in die Erde und achten Sie darauf, dass sich keine Staunässe bilden kann.
Laub wegräumen
Laub, das von Bäumen und Sträuchern fällt, sollte unbedingt von den Rasenflächen entfernt werden. Entsorgen Sie dieses am besten auf Ihrem Komposthaufen oder – falls Sie keinen haben – in einer Kompostieranlage. Vergessen Sie auch nicht, das Laub aus den Dachrinnen zu entfernen, damit Sie bei starkem Regen keine bösen Überraschungen erleben.
Möchten Sie Tieren etwas Gutes tun? Belassen Sie einen oder zwei Laubhaufen über den Winter im Garten. Er bietet Igeln und anderen Gartenbewohnern im Winter eine hervorragende Unterschlupfmöglichkeit.
Gartenhäuser winterfest machen
Sie sind glückliche:r Besitzer:in eines Gartenhauses? Damit Sie lange Freude damit haben, sollten Sie auch hier ein paar Vorkehrungen für den Winter treffen:
Auch während des Winters sollten Sie immer mal wieder nach Ihrem Gartenhäuschen sehen:
Weitere Vorkehrungen, um den Garten winterfest zu machen
Neben den oben bereits genannten Tätigkeiten stehen im Herbst noch ein paar weitere Gartenarbeiten an:
Wenn Sie unsere Tipps beherzigen, ist Ihr Garten bestens für die frostige Jahreszeit gerüstet. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei den Gartenarbeiten, die im Herbst anstehen!
Whirlpool, Sauna, Infrarotkabine & Co. – Ideen für den Wellnessbereich zu Hause
Garten, WohnenEinen Saunagang genießen. Einen Cocktail im Whirlpool schlürfen. Schöne und entspannte Stunden mit den liebsten Menschen verbringen. Und das alles am besten zu Hause. Immer mehr Menschen ziehen Wellness im eigenen Zuhause den überfüllten Thermen vor. Wir möchten Ihnen Ideen und Tipps geben, wie Sie Ihren Traum von der Wellnessoase in Haus und Garten realisieren können.
Whirlpool
Mit einem Whirlpool holen Sie sich Wellness-Feeling pur auf Ihre Terrasse. Die Massagewirkung der Luftdüsen lässt Sie, nicht nur nach einem anstrengenden Arbeitstag, abschalten und zur Ruhe kommen. Setzen Sie rund um den Whirlpool zusätzliche Akzente mit ausgewählten Dekoelementen und indirekter Beleuchtung und schaffen Sie so Ihr persönliches Wohlfühl-Ambiente zum Erholen und Entspannen.
Hot Tub
Aktuell besonders beliebt sind Hot Tubs aus Holz. Für viele Hot Tub-Besitzer:innen ist bereits das Einheizen des Badefasses ein erholsames Ritual. Im warmen Wasser lässt es sich anschließend besonders gut entspannen. Ähnlich wie ein Whirlpool kann auch der Hot Tub mit einem Sprudel- bzw. Massagesystem ausgestattet werden. Darüber hinaus ist der Hot Tub aufgrund seiner Gestaltung ein wunderschöner Hingucker im Garten. Egal, ob modern oder im Landhaus-Stil, er fügt sich in jede Gartengestaltung gekonnt ein.
Sauna oder Infrarotkabine?
Sauna und Infrarotkabine sind die Klassiker im Wellnessbereich. Auch für zu Hause gibt es mittlerweile unzählige Angebote und Konfigurationsmöglichkeiten. Hier stellt sich nur die Frage: Soll es eine Sauna oder eine Infrarotkabine sein? Die folgenden Informationen können Ihnen die Entscheidung erleichtern:
Ob Sie sich nun für eine Sauna oder eine Infrarotkabine entscheiden, in beiden Fällen schaffen Sie einen Mehrwert mit Wohlfühlfaktor in Ihrem Wellnessbereich.
Swim Spa
Es vereint Bewegung und Entspannung, Sport und Erholung: Die Rede ist vom Swim Spa. Mit einer Kombination aus Whirlpool und Pool braucht ein Swim Spa im Vergleich zu einem herkömmlichen Pool weniger Platz und bietet dennoch Wellnessvergnügen auf höchstem Niveau. Egal, ob Sie bei einer Massage entspannen oder ein ambitioniertes Schwimmtraining absolvieren möchten: Die integrierten Massagedüsen und die leistungsstarke Gegenstromanlage ermöglichen beides. Zudem können Sie das Swim Spa aufgrund der integrierten Heizanlage das ganze Jahr über nutzen.
Wellness im eigenen Zuhause: Nicht mehr nur Luxus
Während Whirlpool, Sauna und Co. früher als Luxusgut galten, sind diese heute bei vielen Baufamilien wichtiger Bestandteil der Planung. Das eigene Haus ist mehr als nur ein Ort zum Wohnen. Es ist Lebensmittelpunkt und Rückzugsort. Hier wollen wir entspannen und uns wohlfühlen. Unsere Freizeit und auch unseren Urlaub genießen. Schaffen Sie sich mit unseren Ideen Ihre persönliche Wellnessoase. Dazu haben wir auch einige Tipps für einen Urlaub im eigenen Garten gesammelt. Wir wünschen Ihnen eine wunderbare Zeit!